SPD-Initiative zeigt Wirkung: Barrierefreie Querung am Westring nachgebessert

Im Westring war die Fußgängerquerung über die Franz-Hell-Straße bereits ein gutes Beispiel für echte Barrierefreiheit. Dennoch wurde beim Anschluss des künftigen Wohngebietes zuerst eine andere Ausführung gewählt. Gerade für Fußgänger mit Kinderwagen oder Rollator, im Rollstuhl oder auch für Fahrradfahrer glich die Entwässerungsrinne einer Durchfahrt eines Schlagloches mit entsprechend deutlichen Erschütterungen beim Durchqueren. Mehrere Sporttaschen oder Einkäufe fanden an dieser Stelle außerdem hüpfend den Weg aus dem Einkaufskorb. „Wir freuen uns, dass auf unsere Initiative hin jetzt eine nutzungsfreundlichere und barrierefreiere Ausführung umgesetzt wurde und alle Nutzer des Weges nicht mehr um ihre Einkäufe im Fahrradkorb bangen müssen,“ freut sich Michael Gerheim und die verkehrspolitische Sprecherin Ayla Sattler ergänzt: „Echte Barrierefreiheit muss gerade bei Neubauprojekten von Anfang an konsequent umgesetzt werden, denn jede Nacharbeit ist unnötig teuer.“

Eine Anmerkung zum Schluss: Es handelt sich bei dem Weg um einen Gehweg, der auch für Radfahrer freigegeben ist. Wer dort mit dem Rad unterwegs ist, muss sich entsprechend den Fußgängern angepasst verhalten, denn nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme kann die Freigabe des Gehwegs auch für Radler dauerhaft funktionieren

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